Der Förderverein hat mit seiner Gründung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie die interessierte Öffentlichkeit gebeten, Projekte zur Förderung vorzuschlagen.

 

11.11.2020 

Kurz und knapp neueste Nachrichten vom Förderverein

Mitgliederversammlung als Videokonferenz am 09.11.2020

Nach zwei Legislaturperioden war in diesem Jahr die Wahl eines neuen Vorstandes für den Förderverein erforderlich. Zu dieser Wahl waren alle Mitglieder im Rahmen einer Mitgliederversammlung aufgerufen. Wegen der seit dem März 2020 bestehenden erhöhten Infektionsgefahr durch das Corona Virus musste die Mitgliederversammlung mehrmals verschoben werden. Nach Prüfung der juristischen Unbedenklichkeit konnte sie endlich am 09.11.2020 als Videokonferenz durchgeführt werden. Durch die Tagesordnung führte zum letzten Mal Frau Stoverock. Herr Horstmann stellte wieder wie gewohnt einen unbeanstandeten Kassenbericht vor. Frau Stoverock berichtete ausführlich über viele beeindruckende abgeschlossene Fördermassnahmen.im vergangenen Jahr. Frau Plaga (Ergänzung Querbettsessel, Dr. Opgen-Rhein (Lichtobjekt Kapelle) und Herr Dr. Lenfers (Kalender 2021) erläuterten aktuell noch laufende und neue Projektanträge. Der Kalender 2021 des Fördervereins mit den ausgewählten Fotos der Belegschaft aus dem Fotowettbewerb 2020 ist fertiggestellt und ist bei Herrn Beckmann für 10 € zu erwerben. Einstimmig wurde die Erweiterung des Fördervereins Klinikum St.- Marien-Hospital Lünen e.V. zum Förderverein Katholisches Klinikum Lünen-Werne e.V. beschlossen. Nach Entlastung des Vorstandes erfolgte die Neuwahl des Vorstandes. Frau Stoverock, Herr Dr. Görtz, Herr Kuschke und Herr Dr. Lux traten für die Neuwahl nicht mehr an. Neu gewählt wurden jeweils einstimmig als Vorsitzender Herr Beckmann, als Geschäftsführer Herr Balmann, als neue Beisitzer Herr Holtkamp, Herr Bergmann und Herr Halmann. Alle übrigen Mitglieder wurden im Amt bestätigt. Frau Stoverock wurde für ihre Gründungsinitiative zum Förderverein und für die außerordentlich erfolgreiche Aufbauarbeit und Führung des Fördervereins seit der Gründung vor 8 Jahren zur Ehrenvorsitzenden gewählt.  (Dr. Günter Görtz)

 

01.11.2020 Kalender 2021

Der Kalender des Fördervereins für 2021 ist fertig. Aus vielen Einsendungen zum Fotowettbewerb 2020 der Mitarbeiter/innen sind die 12 besten Fotos für die 12 Kalendermonate ausgewählt worden. Großformatige Fotos des Kalender sind im 1.Obergeschoss im Flur der Endoskopie ausgestellt. Der Kalender kann gegen eine Spende von 10 € im Sekretariat der Medizinischen Klinik 2 bei Frau Christiansen erworben werden. Auch bei der Weihnachtsbaumaktion wird der Kalender angeboten.

 

19.12.2020 Weihnachtsbaumaktion 2020

Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht, Anmeldung erforderlich!


       Benefiz – Weihnachtsbaumaktion

      19. Dezember 2020 ab 11:00 Uhr

       Im Dorf 15 in 44532 Lünen-Niederaden statt.

Gegen eine Spende von 30 € (+) können Mitglieder des Fördervereins und Mitarbeiter/innen hier den Weihnachtsbaum aussuchen, frisch schlagen oder ausbuddeln und mit Wurzelballen mitnehmen. Die Nordmanntannen sind 150-250 cm groß. Anmeldung erforderlich, um den zeitlichen Ablauf festlegen zu können. Den angemeldeten Interessenten wird vor dem 3. Advent mitgeteilt, wann sie in Niederaden erwartet werden. Anmeldung : Tel. Frau Christiansen 77 2401 oder E-mailDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In diesem Jahr zu beachten: Einhaltung der vorbeugenden Pandemieregeln (AHA), der Zugang wird etappenweise für max. 2 Personen geregelt, keine Gruppenbildungen, Eintragung in die Präsenzliste mit Uhrzeit.

Ihre Weihnachtsbaumspende können Sie auf das folgende Konto des Fördervereins überweisen:

Volksbank Selm – Bork
IBAN: DE78 4016 5366 6101 6532 00       BIC: GENODEM1SEM

 

Querbettsessel zum sicheren Sitzen von Schwerkranken bei der Pflege und Physiotherapie

Der Querbettsessel dient zur Mobilisierung und zur Stabilisierung sowie Unterstützung von Patientinnen und Patienten im Bett. Die Patienten können ideal positioniert und stabilisiert werden.

Besondere Produktmerkmale: Einsetzbar für postoperative, bettlägerige und körperlich geschwächten Menschen, anwendbar in allen chirurgischen, internen und neurologischen Bereichen, rasches Anlegen und sichere Sitzposition der Patienten.

Der Querbettsessel ist schnell einsetzbar und entlastet das Pflegepersonal durch die einfache Handhabung. (Jasmin Isic)

     

 

04.08.2020 Förderung eines Films zum Thema Reanimation

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen für die wunderbare Möglichkeit den Ablauf einer
Basisreanimation in einem Film darzustellen, bedanken und Ihnen von den vielen
interessanten Begebenheiten in dem Rahmen der Organisation und der Durchführung des
Drehs berichten.
Primär war der Drehtermin Anfang April geplant. Aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen der
Corona Pandemie musste jedoch der Termin abgesagt werden. Mitte Juli erhielten wir nach
Rücksprache mit der Geschäftsführung und dem Corona Komitee die Zusage den Film
unter bestimmten Hygienevorgaben durchzuführen.
Mit dem Filmteam war schnell ein Drehtermin für den 30. Juni 2020 gefunden.
Schwierigkeiten traten bei der Suche nach Statisten auf, die die Bereitschaft zum Dreh
hatten, die die Kompetenz aufwiesen und die zu dem Termin auch Zeit hatten. Dank der
PDL und der Stationsleitungen wurde eine Lösung gefunden.
Als Drehort konnte die zu dem Zeitpunkt geschlossene Station FE im SMH genutzt werden.
Dies stellte sich als großes Glück heraus, denn für das umfassende Equipment der
Filmcrew wurden schon zwei Räume und der Flur benötigt.

Es folgen Fotos von dem Drehtag.

Nachdem mehrere Zimmer leer geräumt worden waren, konnte das Equipment ausgeladen werden.

   

Das Filmteam und die Statisten wurden im Namen der Innerbetrieblichen Fortbildung begrüßt.

 

Nachdem sich alle kennengelernt hatten, übernahm der Regisseur das erste Briefing.

  

Der erste Drehort war der Flur.
Regisseur, Kameramann, Beleuchter, Ton, Schärfe und Statistin starten.

 

Das Filmteam zeigte eine hohe Professionalität in ihrem fachlichen Wissen und in der methodischen Umsetzung.

Gedreht wurde erst, wenn der Regisseur „und bitte“ nach der Klappe sagte.

Spätestens nach den ersten Proben wurde uns Laien klar, dass ein Film durch unzählige Wiederholungen der Szenen gedreht wird.

Der Sprechertext wurde separat vom Toningenieur aufgenommen.

  

Dazwischen gab es immer wieder ein Briefing und einen Umbau.

  

  

Und wieder ein Briefing und fachlicher Diskurs.

 

Das Licht musste stimmen.

 

Die Herausforderung war, immer wieder den gleichen Text und die gleichen Bewegungen
und Handgriffe zu machen. Dies war wichtig, damit beim Schneiden des Films aus vielen
Segmenten ein zusammenhängender Film wird.

 

Und noch einmal aus einer anderen Perspektive gefilmt. Auch wenn es im Film vielleicht
nur ein paar Sekunden zu sehen ist.

 

Ein bisschen Spaß muss sein.

 

Diesen Drehtag haben alle Beteiligten mit einer hohen Konzentration, mit viel Freude und Engagement, insbesondere bei den mindestens vierzig Durchgängen der Herzdruckmassage und der Beatmung mit dem Beatmungsbeutel, gestaltet. Nach 10 Stunden und etlichen Wiederholungen der Szenen waren alle froh, dass der Film „im Kasten“ war.

Nach der Bearbeitung des Films wird er im eLearning für alle Mitarbeiter freigegeben. Dadurch können sich die Mitarbeiter auf das praktische Reanimationstraining vorbereiten und sind somit für Notsituationen gewappnet.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Oelschläger

 

02.08.2020 Ein neues Drachenboot für die Ladybugs

Die Anschaffung eines größeren Drachenbootes ist erforderlich, da durch den Zuwachs an Mitgliedern bei den Ladybugs nicht mehr alle gleichzeitig beim Training an den Übungsfahrten teilnehmen können. Das Training findet unter professioneller Begleitung eines erfahrenen KSC Trainers statt, der das Übungsprogramm auf die besondere Situation der Frauen abstimmt. (Vermeidung der körperlichen Überforderung, Ruhepausen zum Gedankenaustausch und Stärkung der Lebensfreude in der Gemeinschaft) Im großen Drachenboot der Lüner Löwen sind die Ladies als Mitfahrerinnen immer willkommen. Wegen der hohen physischen Beanspruchung kann die Teilnahme an diesem Trainingsprogramm nur als Ausnahme angesehen werden. Die Ladies sind für Interessierte immer offen und laden alle Klinikangehörige zu Besuchen und Mitfahrten beim Drachenboottraining ein. Erinnert sei an die Mitwirkung der Ladies an der Klinikregatta mit Familien vor 5 Jahren. Seit vielen Jahren unterstützen sie mit selbst gestrickten kleinen Kissen das Herzkissenprojekt des Brustzentrums.   

 

08.04.2020 Danke des Fördervereins an alle Beschäftigten im Katholischen Klinikum SMH Lünen

„ungewöhnliche Zeiten fordern ungewöhnliche Maßnahmen“

Die Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung des Fördervereins musste wegen der Corona Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Dennoch wurden aktuelle Förderprojekte nicht unberücksichtigt in die Warteposition abgelegt. Ein aktuell sehr akut entstandenes Förderprojekt wurde den Mitgliedern des Vorstandes zum ersten Mal per E-Mail vorgestellt. Die Stellungnahme und Zustimmung aller im Vorstand erfolgte uneingeschränkt und unverzüglich. Um welches Projekt ging es?

Nicht ganz wörtlich genommen, aber dennoch ausgefallen haben einige Mitglieder des Vorstandes unseres Fördervereins die Idee eingebracht, allen im Katholischen Klinikum Lünen-Werne Tätigen für ihren Einsatz in diesen Zeiten zu danken.
Nach reiflicher Überlegung, vielen Gesprächen und Verhandlungen zu unterschiedlichen Vorschlägen haben Herr Beckmann und Frau Stoverock diese Idee in diese Tat umgesetzt:

A l l e Beschäftigten in Lünen und Werne erhalten diese kleine Anerkennung – „Schokolade streichelt die Seele“

Ergebnis: 5 Pralinen in einer individuell gestalteten Pralinenschachtel

Die Kosten für 2100 MitarbeiterInnen und Mitarbeiter ca. 9.000,00 € übernimmt der Förderverein, bewusste Einbindung ortsansässiger Firmen bei der Herstellung und Ausgestaltung

Den Auftrag erhielt die Fa.Telgmann in Werne. Rechtzeitig vor Ostern lieferte die seit 150 Jahren in Werne ansässige Konditorei Telgmann die süße Überraschung mit 5 edlen Pralinés in einer wunderschönen, speziell vom Förderverein gestalteten Tüte. Das 5. Praliné schenkte der Meisterkonditor als seinen Dank für das Personal im Klinikum dazu. Eine dankenswerte Geste für die Verbundenheit zwischen Lünen und Werne.

Wie kein anderer sind die Beschäftigten in der Klinik bei ihrer täglichen Arbeit für die Patienten/innen rund um die Uhr den Gefahren durch die Virusinfektion ausgesetzt. Am 8.4.2020 konnten alle unsere Anerkennung und unseren Dank mit der Überreichung der süßen Aufmerksamkeit entgegennehmen.

Marie-Luise Stoverock, Dr. Günter Görtz

https://photos.app.goo.gl/9acmxTCyvbaSkFvk9

 

„Ungewöhnliche Zeiten bewirken
ungewöhnliche Maßnahmen“

 

An alle im Katholischen Klinikum Lünen-Werne,
den St. Christophorus Pflegedienst Werne und
die im Dienstleistungsbereich des Klinikums Tätigen

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit einem kleinen Geschenk möchten wir Ihnen unsere Wertschätzung für Ihre wundervolle Arbeit zeigen. Stets sind Sie für kranke Menschen zur Stelle, in dieser besonderen Zeit werden Sie allerdings über das übliche Maß hinaus gefordert.

Aus diesem Anlass ist es uns ein Bedürfnis, Ihnen ein Zeichen der Verbundenheit und des Dankes zu schicken.

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein frohes und gesegnetes Osterfest, ganz gleich ob mit oder ohne Urlaub, und: bleiben Sie gesund!
Es grüßt Sie im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des Fördervereins Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen e.V.

Ihre

Marie-Luise Stoverock
1. Vorsitzende

PS: weitere Details zur Verteilung erhalten Sie

- in Lünen durch Herrn Balmann

- in Werne durch Herrn Risse

 

18.12.2019 Qwiek.up ein Beamer zur Unterstützung der Genesung auf der Intensivstation

Die Zeit auf der Intensivstation ist für die Patienten und ihre Angehörigen häufig besonders belastend, fehlt es doch häufig an persönlichen Kontakten und Geborgenheit. In einem gemeinsamen Projekt „Ideenentwicklung“ auf der Intensivstation sind die Stationsleitungen Herr Nderim Radoncic und Herr Jasmin Isic und ihre Mitarbeiter auf das Qwiek.up. System gestoßen.

Das Qwiek.up ist ein mobiler Projektor, der aus einem Zimmer einen persönlichen und individuellen Snoezel- oder Erlebnisraum macht. Durch USB-Erlebnismodule mit digitalen Fotos, Musik oder Umgebungsgeräuschen, können überall lebensgroße Projektionen an die Wand oder die Decke geworfen werden. Mit Hilfe der Projektion von Inhalten, die auf die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse der Patienten abzielen, kann der Patient während einer belastenden Situation auf der Intensivstation abgelenkt werden und Geborgenheit erfahren. So können bei den Patienten verbale und nonverbale Reaktionen hervorgerufen werden und die Patienten nehmen mehr Kontakt zu ihrer Umgebung auf.

Die Angehörigen können persönliche Fotos, kurze Filme und Musik aus der Vergangenheit auf einem USB-Stick zusammenstellen oder „digitale Grüße aus der Ferne“ senden. Der Projektor macht die Daten zu einem einzigartigen interaktiven und ganz persönlichen Erlebnis. Hierdurch kann sich der Patient in seinen eigenen vertrauten Lebensraum hineinversetzten, in dem er sich ein individuelles Erlebnismodul mit persönlichen Bildern ansieht. „Dieser mobiler Projektor kann auf effektive Weise die Armut und Eintönigkeit der Eindrücke, die ein Patient erfährt, durchbrechen“, so Alexandra Scherm, die als Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie und Praxismentorin diese tolle Idee eingebracht hat.

Der Projektor muss besonderen technischen und hygienischen Anforderungen genügen, so dass er im Krankenhaus mobil eingesetzt werden kann. Sein Kauf wurde erst durch den Förderverein am St.-Marien- Hospital in Lünen möglich. Die Ehefrau eines Patienten hat sich zu ihrem 80ten Geburtstag eine Spende an den Förderverein gewünscht. Ergänzt durch die Mitgliedsbeiträge konnte diese tolle Idee finanziert werden.

Dr. Berthold Lenfers

Auf dem beigefügten Bild sehen Sie von von links nach rechts:

Herrn Jasmin Isic, Stationsleitung konservative Intensivstation, Herrn Dr. Lenfers, Chefarzt Med. Klinik 2 und Förderverein, Frau Marie-Luise Stoverock, Vorsitzende des Fördervereins, Herrn Nderim Radoncic, Stationsleitung operative Intensivstation, Herrn Matthias Beckmann, Förderverein, Herrn Axel Herzing, Förderverein

 

19.11.2019 Fotowettbewerb des Fördervereins SMH Lünen 2019

Der Förderverein des Klinikums hatte 2019 erneut alle Mitarbeiter/innen zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Unter dem Thema: mein schönstes Foto aus Lünen wurden zahlreiche interessante und schöne Motive aus der Stadt und Umgebung eingereicht. Viele Fotos aus ungewohnter und unbekannter Perspektive waren dabei. (https://photos.app.goo.gl/f7v6iPkFtnMrfXow7) Unter der Moderation von Herrn Dr. Lenfers wählte die Jury die 3 besten Fotos und acht weitere als Monatsfotos für den Motivkalender 2020 aus. Für das Deckblatt wurde ein eindrucksvolles Panoramafoto der Stadt Lünen von oben aus dem Rettungshubschrauber Christoph 8 von Herrn Dreyer ausgewählt. Die Fotos des Kalenders wurden im Format 1,20 x 0,7 m gedruckt und ausgestellt. Die Fotoausstellung befindet sich im ersten Obergeschoss im Bereich der radiologischen und medizinischen Ambulanz des St.-Marien-Hospitals.

Gegen eine Spende von 10 € konnte man einen Kalender erwerben. Die Preise verteilen sich wie folgt:

1. Preis in Höhe von 300 €: Deckblatt und Foto des Monats 2020

2. Preis in Höhe von 200 €: Foto des Monats  

3. Preis in Höhe von 100 € Foto des Monats  

 

1. Platz:           Herr Jasper (Lippewiesen m. Kraftwerk)  

 

2. Platz:           Frau Pottgüter (Klatschmohn)  

 

3. Platz:           Dr. Helfen (Mohrkran am Preußenhafen)  

 

Jury:

Frau Christiansen, Daniel Dreyer, Dr. Günter Görtz, Axel Herzing, Peter Holtkamp, Rafael Kowatz, Dr. Bertold Lenfers,

Dr. Günter Görtz

 

15.11.2019 Übergabe von groß- und kleinformatigen Fotos mit Lüner Stadtmotiven in der Geriatrie

Alte Menschen verlieren bei einem Ortswechsel gerne die Orientierung. Dieses erleben wir im Krankenhaus tagtäglich, gerade in der Geriatrie. Ein Projekt im Rahmen der Aktion "demenzsensibles Krankenhaus" sorgt in der Geriatrie des St.-Marien-Hospitals für Abhilfe und bietet den Patientinnen und Patienten eine Orientierungshilfe im Alltag.

Als die Gesundheits- und Krankenpflegerin Christa Wittmar ihren Dienst in der Geriatrie aufnahm, entwickelte sie die Idee, in den Patientenzimmern Bilder aus Lünen aufzuhängen, die den Patienten in der fremden Welt des Krankenhauses ein Stück Heimat geben sollten. Diese Idee wurde von der Stationsleitung Margret Lerch und Pflegedirektorin Heike Plaga begeistert aufgenommen. Die großformatigen Bilder in den Zimmern finden sich dazu im Miniaturformat an den Türen zu den Patientenzimmern, die dann leichter wiedergefunden werden können.

Die passenden Bilder konnte der Lüner Fotograf Gregor Ignaczak beisteuern, der schon seit langer Zeit auf der Suche nach den besten Motiven in der Stadt unterwegs ist.

Diese wegweisende Aktion wurde gerne vom Förderverein des Marien Hospitals mit einer Summe von € 1500 unterstützt und konnte damit auch schnell umgesetzt werden. Insgesamt wurden 35 Großformat- und 17 kleine Bilder aufgehängt. Bei der Übergabe am 15.11.2019 konnten sich Mitglieder der Fördervereins von der gelungenen Umsetzung des Projektes überzeugen und trafen auf begeisterte Patienten.

Dr. Berthold Lenfers

Auf dem Bild sehen Sie von links nach rechts Margret Lerch, Stationsleitung Geriatrie, Marie-Luise Stoverock, Vorsitzende des Fördervereins des St.-Marien Hospitals, Heike Plaga, Pflegedirektorin, Dr. Berthold Lenfers, stellv. Vorsitzender des Fördervereins, Gregor Ignaczak, Christa Wittmar

 

11.11.2019 Besuch und Vorstandssitzung im Heinz Hilpert Theater

Führung durch das Heinz-Hilpert-Theater der Stadt Lünen

Herr Wortmann als Vertreter des Kulturamtes der Stadt Lünen stellte den Mitgliedern des Förderverein Vorstandes in einer kenntnisreichen und eindrucksvollen Führung die Bühne, den Zuschauerraum sowie die weiteren Räumlichkeiten des Heinz Hilpert Theaters der Stadt Lünen vor.

Scharfenkamp

 

Musiktherapie in der Palliativmedizin

Der Ansatz der Palliative Care, die Lebensqualität von lebensbedrohlich erkrankten Patienten und deren Familien zu verbessern, Leiden zu lindern, Schmerzen zu bekämpfen, schließt eine psychosoziale und spirituelle Begleitung ein.
Zum multiprofessionellen Team gehören in vielen Hospizen und auf Palliativstationen auch Kreativtherapeuten, wie bspw. Musiktherapeuten.

Musik ist ein allgegenwärtiges Medium, welches den Menschen verschiedenartig berühren kann: auf der körperlich-sinnlichen, der kommunikativen, der seelischen und der spirituellen Ebene. In der Musiktherapie, die sich als wissenschaftliche Disziplin zur „Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit“ (BAG Musiktherapie 1998) versteht, kann der Patient sowohl aktiv musizieren und kreativ tätig werden als auch rezeptiv Musik aufnehmen.
Der Einsatz von Musik in einer therapeutischen Beziehung kann Zugang zu Gefühlen ermöglichen, Selbstwirksamkeit und Nutzen von Ressourcen und gesunden Anteilen fördern und diese hörbar machen. Verschiedene in der Fachliteratur nachzulesende Studien beschreiben eine deutliche Schmerzhemmung bei akutem und bei chronischem Schmerz und entspannungsfördernde Effekte unter gezieltem Einsatz von Musik und Klang.
Sprache und Gespräch, der Einsatz von Liedern, Klangreisen und -massagen, musikalischen Improvisationen und von Musik auf Tonträgern, können Patienten und deren Angehörigen Entspannung, Ablenkung, spirituelles Aufgehobensein, Freude und Trost vermitteln. (Baumann/Bünemann 2009)
Das achtsame Musizieren im öffentlichen Bereich von Palliativstationen und Hospizen kann die Atmosphäre dieser Räume mitgestalten und sowohl Patienten/Bewohner als auch Pflegende und Ärzte in nonverbaler Weise ansprechen und indirekt berühren.

Anja Chlebowitz


28.05.19 B2Run Dortmund 2019

Katholisches Klinikum Lünen/Werne

Förderverein St.-Marien-Hospital unterstützt Betriebssport

Auch in diesem Jahr haben die Mitarbeitenden des Katholischen Klinikums Lünen/Werne mit 50 Aktiven am B2Run in Dortmund unter dem Motto, gemeinsam laufen, gemeinsam Ziele erreichen und gemeinsam feiern teilgenommen.

 

Durch die Organisation des Betriebssportvereins, mit Unterstützung der Geschäftsführung und die Förderung der Teilnahme durch den Förderverein St.-Marien-Hospital, erlebten die Mitarbeitenden zusammen mit über 12.500 Teilnehmern aus rund 550 Unternehmen einen einzigartigen Lauf durch den Westfalenpark, das Stadion Rote Erde und den SIGNAL IDUNA PARK.

 

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Gemeinsam laufen

Gemeinsam Ziele erreichen

Gemeinsam feiern

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(Matthias Schnettger und Mirta Krstic mit Emma dem Maskottchen von Borussia Dortmund)

Das war bereits die zweite Teilnahme an dem B2Run in Dortmund. Nachdem die Kolleginnen und Kollegen des KKLW im letzten Jahr mit circa 20 Aktiven gelaufen sind, hat sich die Teilnehmerzahl in diesem Jahr mehr als verdoppelt. Das Ziel für den Lauf im kommenden Jahr, wäre es wieder ein paar Aktive mehr zu motivieren, so die Verantwortlichen des Betriebssports.

„Danke für ein tolles Teamerlebnis mit besonderer Atmosphäre!“

Jens Blomenkemper bedankt sich im Namen des Betriebssport Vorstandes und allen Teilnehmenden für die großzügige Unterstützung über 2.200 € des Fördervereins.

 

Jens Blomenkemper

 

29.04.2019 Fotowettbewerb 2018 Preisverleihung

Der Förderverein des Klinikums hatte 2018 erneut alle Mitarbeiter/innen zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Dieser Idee von Herrn Dr. Lenfers hat der Vorstand einstimmig zugestimmt. Unter dem Motto das schönste Urlaubsfoto wurden mehr als 40 Fotos eingereicht. Nach einer Vorauswahl durch Herrn Kowac hatte es die Jury nicht leicht, unter der Moderation von Herrn Dr. Lenfers die Rangfolge der eindrucksvollen Fotos zu bestimmen. Die 12 besten Fotos wurden als Monatsfotos in den Motivkalender 2019 aufgenommen. Ein Foto mit dem Motiv einer Notfallaufnahme wurde für die Kalenderrückseite ausgewählt.  (s.Fotogalerie https://photos.app.goo.gl/mh9sPEST3MyFFrKr7 ). Die Fotos des Kalenders wurden im Format 1,20 x 0,7 m gedruckt und ausgestellt. Die Fotoausstellung befindet sich im ersten Obergeschoss im Bereich der radiologischen und medizinischen Ambulanz des St.-Marien-Hospitals.

Die Kalender lagen rechtzeitig zum Jahreswechsel vor und wurden gegen eine Spende von ca. 8 € bis 10 € pro Kalender an Interessierte abgegeben.   

Die Preise verteilen sich wie folgt:

1. Preis in Höhe von 300 €: Deckblatt und Foto des Monats November 2019

2. Preis in Höhe von 200 €: Foto des Monats August 2019

3. Preis in Höhe von 100 € Foto des Monats April 2019

Platz 1 C. Schänzer, Türkei,

Platz 2 Dr. K. Ulm-Roeske, Australien

Platz 3 D. Kalvari, Rißloch Fälle, Bayerischer Wald,

Jury:

Frau Christiansen, Herr Dreyer, Dr. Günter Görtz, Herr Kowatz,

Dr. Bertold Lenfers

 

 

 

Am 29.04.2019 überreichte Frau Stoverock in der Mitgliederversammlung die Preise den Gewinnern.

Dr. Günter Görtz

 

 

15.01.2019 Übergabe eines Teaching Videolaryngoskops

 

Am 15.01.2019  übergab der Förderverein ein Teaching Videolaryngoskop an die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

(Dr. Günter Görtz)

 

06.01.2019 Musiktherapie in der Palliativmedizin

Der Ansatz der Palliative Care, die Lebensqualität von lebensbedrohlich erkrankten Patienten und deren Familien zu verbessern, Leiden zu lindern, Schmerzen zu bekämpfen, schließt eine psychosoziale und spirituelle Begleitung ein.

Zum multiprofessionellen Team gehören in vielen Hospizen und auf Palliativstationen auch Kreativtherapeuten, wie bspw. Musiktherapeuten.

Musik ist ein allgegenwärtiges Medium, welches den Menschen verschiedenartig berühren kann: auf der körperlich-sinnlichen, der kommunikativen, der seelischen und der spirituellen Ebene. In der Musiktherapie, die sich als wissenschaftliche Disziplin zur „Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit“ (BAG Musiktherapie 1998) versteht, kann der Patient sowohl aktiv musizieren und kreativ tätig werden als auch rezeptiv Musik aufnehmen.

Der Einsatz von Musik in einer therapeutischen Beziehung kann Zugang zu Gefühlen ermöglichen, Selbstwirksamkeit und Nutzen von Ressourcen und gesunden Anteilen fördern und diese hörbar machen. Verschiedene in der Fachliteratur nachzulesende Studien beschreiben eine deutliche Schmerzhemmung bei akutem und bei chronischem Schmerz und entspannungsfördernde Effekte unter gezieltem Einsatz von Musik und Klang.

Sprache und Gespräch, der Einsatz von Liedern, Klangreisen und -massagen, musikalischen Improvisationen und von Musik auf Tonträgern, können Patienten und deren Angehörigen Entspannung, Ablenkung, spirituelles Aufgehobensein, Freude und Trost vermitteln. (Baumann/Bünemann 2009)

Das achtsame Musizieren im öffentlichen Bereich von Palliativstationen und Hospizen kann die Atmosphäre dieser Räume mitgestalten und sowohl Patienten/Bewohner als auch Pflegende und Ärzte in nonverbaler Weise ansprechen und indirekt berühren.

Anja Chlebowitz

 

12.11.2018 Der Vorstand des Fördervereins besucht

das Rathaus der Stadt Lünen und tagt im kleinen Ratssaal

 

Am 12.November 2018 traf sich der Vorstand des Fördervereins zur Sitzung im Rathaus Lünen. Herr Staatsminister a.D. Kuschke hatte dieses Treffen mit dem 1.Beigeordneten der Stadt Lünen Herrn Müller- Baß ermöglicht. Herr Müller-Baß hieß die Vorstandsmitglieder im Großen Ratssaal willkommen und berichtete über die strukturellen Besonderheiten der Stadt und über die Geschichte des Rathauses, welches wegen seiner herausragenden beispielhaften Architektur für die Architektur der 60er in die Liste der Kulturdenkmäler aufgenommen wurde. Nach der Einführung begleitete Herr Müller-Baß die Vorstandsmitglieder zur Sitzung in den Sitzungssaal III auf dem Ratshausdach. Von dort bot sich im Abendschein ein wunderschöner Rundblick in alle Himmelsrichtungen um Lünen: nach Norden die münsterländische Landschaft mit Feldern und Wäldern nach Süden die Kulisse der Stadt Dortmund, von Ost nach West der Verlauf der Lippe mit den Kraftwerken als Landmarken. Frau Stoverock bedankte sich bei Herrn Müller-Baß für den freundlichen Empfang und für die Möglichkeit die Vorstandsitzung im Sitzungssaal durchführen zu können.

(Dr. Günter Görtz).

 

8.-12.10.2018  Sehnsucht nach dem „mehr“ am Meer.                              

Besinnungstage auf Wangerooge

Sehnsucht nach dem „mehr“ am Meer.

Unter diesem Thema standen die Besinnungstage, die die KH-Seelsorgerin Dorothea Hassels vom 8. bis zum 12. Oktober 2018 mit 11 Mitarbeiterinnen des Katholischen Klinikums Lünen/Werne GmbH auf der Nordseeinsel Wangerooge durchgeführt hat.

Es entstand in kurzer Zeit eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig getragen und unterstützt hat. Die hohe Bereitschaft sich auf die inhaltlichen Angebote einzulassen (Leibspürübungen / Kreative Bibelarbeit / Textimpulse / gestalterische Elemente / Wahrnehmungsübungen / Gottesdienste / Stille Zeiten / …) und die Einbeziehung des Meeres als spirituelle Quelle, sowie das wundervolle Wetter führten dazu, dass die Erwartungen der Teilnehmerinnen sich erfüllten:

Sehnsucht nach Ruhe, Stille, Spiritualität, Gemeinschaft, Abschalten, Weite, Bewegung, Zeit für „mich“, Glaubensimpulse, Erholung, Freude, Insel erleben,…

Zusammengefasst lautet ihr Feedback:

Wir haben neue Ideen und neue persönliche Ziele entwickelt und für unseren Alltag Kraft gesammelt. Die Erfahrungen dieser Woche werden uns im beruflichen wie auch im privaten Alltag weitertragen.

Durch die finanzielle Unterstützung seitens des Bistum Münster und des Fördervereines konnten alle die finanziellen Kosten bewältigen.

Die Teilnehmerinnen waren sehr positiv überrascht und dankbar, dass der Förderverein sich für sie einsetzt. 

Wir alle sagen: Herzlichen Dank

(Dorothea Hassels)

 

21.09.2018 - Tag im Zisterzienserkloster in Bochum-Stiepel 

Bereits im vierten Jahr bietet das Seelsorgeteam dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses einen „Tag im Kloster“ an. Dank der Unterstützung des Fördervereins müssen wir dafür keinerlei Unkostenbeiträge erheben. Zwischen zehn und zwanzig Teilnehmer sind es jeweils, die sich bewusst für eine Auszeit in einem nahegelegenen Kloster entscheiden. Spirituelle Impulse, Zeiten der Stille, Zeiten des Austauschs und nicht zuletzt die gemeinsamen Mahlzeiten strukturieren den Tag. Oft kommen dabei berufliche – manchmal auch private – Belastungen zur Sprache, es rücken aber auch die eigenen Ressourcen in den Blick und die Frage, welche Schritte als nächstes zu gehen sind. Schön zu erleben, wenn Teilnehmer am Abend äußern, der Tag habe ihnen gut getan und sie führen ermutigt und gestärkt nach Hause. 

Dr.Opgen-Rhein

 

09.06.2018

Tag der Offenen Tür mit überdimensionalen Organdarstellungen

Am Tage der Offenen Tür am 9.6.2019 erlebten die Besucher des Klinikums St.-Marien Hospitals eine besondere Attraktion. Im Foyer des Klinikums waren überdimensionale z.T. begehbare Modelle von menschlichen Organen aufgebaut.

Die Anatomie von Herz, Lunge, Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm waren für Laien bis ins kleinste Detail verständlich dargestellt. Die Veränderungen von gutartigen und bösartigen Erkrankungen konnten an den verschiedenen Organen gesehen und ertastet werden. Besonders die Kinder waren begeistert, bis in das Innere der Organe vorzudringen zu können. Weitere Informationen unter https://photos.app.goo.gl/mPqpVguqStiRa35g8 . Der Interessierte oder auch evtl. Betroffene erhielt so eine sehr reale Vorstellung von der Lokalisation, dem detaillierten Aufbau und der Funktion der Organe und den möglichen Erkrankungen. An den verschiedenen Modellen konnten sich die Besucher von Fachärzten die Bedeutung der Organe erklären lassen. Es konnten wertvolle Informationen zum Verständnis von Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten vermittelt werden. Die Austellung wurde vom Förderverein finanziell unterstützt, sie war ein effektiver Beitrag zu einer verantwortungsvollen und zeitgemäßen Gesundheitskommunikation.

 

Dr.Günter Görtz

23.04.2018 Fotowettbewerb 2017 Preisverleihung 

 

Der Förderverein des Klinikums hatte 2017 zum ersten Mal alle Mitarbeiter/innen zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Dieser Idee von Herrn Dr.Lenfers hat der Vorstand einstimmig zugestimmt. Unter dem Motto das schönste Urlaubsfoto wurden zahlreiche Fotos eingereicht. Unter der Moderation von Herrn Dr.Lenfers hatte es die Jury mit prominenter Besetzung nicht leicht, zwischen den eindrucksvollen Fotos zu entscheiden, welche in die nähere Auswahl gelangen. Die 12 besten Fotos wurden als Monatsfotos in den Motivkalender 2018 aufgenommen. Die Fotos des Kalenders wurden im Format 1,20x0,7 m gedruckt und ausgestellt. Die Fotoausstellung befindet sich im ersten Obergeschoss im Bereich der radiologischen und medizinischen Ambulanz des St.-Marien-Hospitals.

Die Kalender lagen rechtzeitig zum Jahreswechsel vor und wurden gegen eine Spende von ca. 8 € bis 10 € pro Kalender an Interessierte abgegeben. Auf der Weihnachtsfeier der Mitarbeiter/innen erhielt jeder einen Wandkalender als Präsent.

Die Restbestände belaufen sich auf ca. 40 Kalender, die voraussichtlich ebenfalls Abnehmer finden werden. Die Preise verteilen sich wie folgt:

1. Preis in Höhe von 300 €: Deckblatt und Foto des Monats August 2018

2. Preis in Höhe von 200 €: Foto des Monats Oktober 2018

3. Preis in Höhe von 100 € Foto des Monats Dezember 2018 

 

Platz 1 Frau Uta Oestermann  Drachen sollen fliegen, Sardinien

Platz 2 Herr B.Meuterodt Trolltunga, Norwegen

Platz 3 Herr V.Nguyen Collosseum, Rom

 

Jury: Klaus Nigge international bekannter Naturfotograf aus Lünen,

 

Peter Holtkamp Druckerei Holtkamp, Dr.Günter Görtz

 

Axel Herzing MAV

 

Frau Christiansen

 

 

Am 23.04.2018 überreichte Frau Stoverock vor der Vorstandssitzung in Gegenwart der Presse die Preise den Gewinnern.

 

 

13.11.2017 Der Vorstand des Fördervereins besucht

das Hospiz am Wallgang

Am 13.November 2017 besuchte der Vorstand des Fördervereins das Hospiz am Wallgang. Vor der Vorstandssitzung stellte der Leiter Herr Sebastian Roth das Hospiz vor und wie diese private Initiative zustande kam. Das Hospiz wurde in privater Trägerschaft gebaut und im Oktober 2016 eröffnet.

Er versteht das Hospiz in der Interpretation (lat. hospitium) als Gastfreundschaft, aber auch als Herberge und Ruheplatz. “Wir nehmen Menschen als Gäste unabhängig von ihrer sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft bei uns auf, respektieren ihre Lebenskultur und gestalten gemeinsam mit Ihnen ihren letzten Lebensabschnitt nach den gewünschten Riten und Lebensgewohnheiten.“ Voraussetzungen zum Einzug in ein stationäres Hospiz: eine abgeschlossene Diagnostik und Therapie eine begrenzte Lebenserwartung von Wochen oder wenigen Monaten eine fortgeschrittene Krebserkrankung oder das Vollbild der Infektionskrankheit Aids oder eine Erkrankung des Nervensystems mit einer unaufhaltsamen fortschreitenden Lähmung oder der Endzustand einer chronischen Nieren-, Leber-, Herz- oder Lungenerkrankung. Der Betroffene muss dem Einzug ins Hospiz zustimmen. Nach der Einführung begleitete Herr Roth die Vorstandsmitglieder durch die moderne Einrichtung.

Unmittelbar neben dem Wallgang, der das Zentrum der Stadt Lünen im Süden begrenzt, und hinter der Herz-Jesu Kirche gelegen, findet man in einer städtischen Parkanlage das Hospiz am Wallgang.

Beim Eintritt in das Foyer wird man von einer harmonischen Atmosphäre umgeben. Sie begleitet uns durch ganze Haus. Große lichtdurchflutete Räume, wohin man auch geht. Die Inneneinrichtung jeder Ebene im ist jeweils nach einem ein eigenen Thema gestaltet. Im Erdgeschoss ist es die Blumenwiese die oberen Etagen prägen die Nordseelandschaft und die Alpenregion. In den gemütlich eingerichteten Gästezimmern ist sogar genügend Platz für eine Schlafgelegenheit von Angehörigen vorgesehen. Der Rundgang durch die Einrichtungen des Hauses beeindruckte alle Teilnehmer nachhaltig. www.hospiz-luenen.de

Frau Stoverock dankte Herrn Roth für die Einladung und die Möglichkeit die Vorstandssitzung des Fördervereins im Tagungsraum des Hospizes am Wallgang durchführen zu können.

(Dr. Günter Görtz).

 

Bericht über den Besuch des Fördervereins

im Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen 25.09.2017 

Hiermit möchte ich Sie im Namen der gesamten Betriebsleitung ganz herzlich zu einem Besuch in Ihrem Klinikum Lünen St.-Marien-Hospital einladen.

Mit dieser Einladung richtete sich Prof. Dr. Wilhelm an alle Mitglieder des Fördervereins Klinikum St.-Marien-Hospital e.V. als Dank für die vielen durchgeführten Förderprojekte mit einem Gesamtbetrag von über 100000 € seit der Gründung des Vereins im Mai 2012.

Zahlreiche Mitglieder des Fördervereins waren der Einladung am 25.09.2017 gefolgt. Herr Weinand begrüßte die Anwesenden und lud zu Beginn zu einer Stärkung mit schmackhaften leckeren Suppen ein. Anschließend stellte Herr Weinand die aktuellen Planungen neuer Baumaßnahmen für die nächsten Jahre vor. Der zunehmende Bettenbedarf auf der Intensivstation wird durch einen zweistöckigen Neubau einer Intensivabteilung auf der neuen Apotheke ausgeglichen. Dadurch wird das gesamte 9.Obergeschoß für eine neue Nutzung frei. Zunächst war die Idee, dieses Geschoß in eine Komfortstation für Privatpatienten umzurüsten. Bei der Planung stellte sich heraus, dass der Platz für einen erforderlichen Bedarf von 60 Betten unter Berücksichtigung der Vorgaben an Größe der einzelnen Zimmer mit den erforderlichen Sanitärbereichen in diesem Stockwerk allein nicht ausreicht. Nun sieht ein neuer Plan eine Nutzung durch die Verwaltung vor und für die Komfortstation ist der Abriss des jetzigen Verwaltungstraktes mit anschließendem Neubau eines Komfortbettenhauses vor. Nach diesem interessanten Bericht in die bauliche Zukunft des Klinikums St.-Marien-Hospital wurden die anwesenden Gäste in zwei Gruppen durch die verschiedenen Bereiche geführt.  Spannende Präsentationen durch Chef- und Oberärzte an den „Dreh- und Angelpunkten“ des Klinikums waren zu erleben, zu denen Besucher sonst keinen Zugang haben, z. B. Schockraum, Herzkatheterlabor, Endoskopie, Schlaganfallbehandlung, Kreißsaal, Röntgendemoraum u.v.a.m. Einzelne Fachabteilungen stellten modernste Diagnostik- und Therapieverfahren dar:

Dr. Lenfers erläuterte die umfangreichen neuen Möglichkeiten der Gastroenterologie mit Diagnostik und Interventionsverfahren im Magen Darm- und Gallenwegsbereich, das interdisziplinäre Tumorbord, in dem für jeden Patienten mit einer bösartigen Erkrankung ein individueller Behandlungsplan festgelegt wird.

PD Dr. Kurdow berichtete über die minimal invasiven- und komplexen Operationstechniken im Bauch- und Lungenbereich und über die Bedeutung des Darmkrebszentrums mit extern vorgegebener Qualitätssicherung und festgelegten Behandlungsrichtlinien.

Oberarzt Dr. Koenen von der Radiologie referierte ausführlich über die umfangreichen diagnostischen und therapeutischen radiologischen Verfahren. Neben dem Einsatz aller gängigen konventionell radiologischen Untersuchungsmethoden mit Hilfe von dosissparenden digitalen Aufnahmetechniken liegen besondere Akzente auf einem differenzierten und leitlinien-orientierten Einsatz moderner Schnittbildverfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (64-Zeilen CT).

Anschließend demonstrierte er die Großgeräte vor Ort.

Frau Dr. Adelt berichtete über 2 Schwerpunkte der Neurologischen Klinik: den Schlaganfall und die Multiple Sklerose.

Schlaganfall-Patienten sollen im Klinikum Lünen – St.-Marien-Hospital die bestmögliche Versorgung bekommen. Um das zu gewährleisten, arbeitet in der Stroke Unit ein multiprofessionelles Team aus speziell geschulten Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie und Pneumologie, Klinik für Neurochirurgie, Gefäßchirurgie und Geriatrie.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Neurologie ist die Multiple Sklerose, für die Standards in der Multiple Sklerose-Behandlung die Auszeichnung der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft (DMSG) e.V. als "Anerkanntes MS-Zentrum" zum 01. Oktober 2010 als Akutklinik erhalten.

Herr Dr. Fährenkemper stellte den Mitgliedern des Fördervereins mit Foto- und Filmillustrationen die modernen Operationsverfahren im Hybrid Op beim Aortenersatz, bei Bypassverfahren an den peripheren Gefäßen und Eingriffen an der Halsschlagader vor.

Herr Priv. - Doz. Dr. Müller Mai informierte über berichtete das Traumazentrum im Traumanetzwerk Nordwest, die Organisation der Erstbehandlung von Notfällen im Schockraum und die Möglichkeiten der Osteomyelitisbehandlung.

 

 

 

 

Herr Prof. Dr. Wilhelm und Oberärzte seiner Abteilung gaben einen Einblick in die Standards der Notfallversorgung und stellten Linus, den Lüner Anästhesie-, Notfallmedizin- und Schockraumsimulator vor.

An diesen Simulatoren wird regelmäßig nach dem Vorbild der Luftfahrt seit vielen Jahren ein Schulungsprogramm auch in der Notfallmedizin durchgeführt. Besonderer Wert wird dabei auf das Crew-Resource–Management gelegt. Darunter versteht man ein Schulungskonzept für die Verbesserung der Teamperformance. Ein erfolgreiches Krisenmanagement gelingt um so besser je eingespielter ein Team von speziell ausgebildeten Fachkräften bestehend aus Ärzten, Schwestern, Pfleger und Hebammen funktioniert. Das Notfalltraining wird unter Einsatz von programmierbaren Simulationsmodellen für die Neugeborenennotfälle und für Erwachsene geschult.

Zu den Trainingsmöglichkeiten gehören das Management in der Notaufnahme, auf der Intensivstation, perioperativ, im Schockraum und perinatale Notfälle.

Die Anschaffung des Simulators für Neugeborenennotfälle hat der Förderverein 2015 finanziell unterstützt. (Dr.Günter Görtz)

 

Tischtennisplatte für die Betriebssportgruppe des St.-Marien-Hospitals

An die Schläger, fertig, los heißt es seit dem 17.03.2017 im St.-Marien-Hospital.
Die offizielle Übergabe der Tischtennisplatte (inkl. Schläger, Netz und Bälle) an die Leiter des Betriebssportverein Jens Blomenkemper und Markus Lingenauber (rechts im Bild) erfolgte durch die Vorsitzende des Förderverein Marie-Luise Stoverock. Zeil der Anschaffung ist es, dass die Mitarbeiter des Krankenhauses aktive (Mittag-) Pausen einlegen können um bei einem Spiel den Alltagsstress fallen lassen können. (Axel Herzing)

Neugestaltung des Wartebereich vor der Intensivstation

Sonnenstrahlen die durch ein Wald dringen als Symbol der Hoffnung.
Der neue Helle Wartebereich vor der Intensivstation soll so den Angehörigen etwas Ruhe vermitteln. Die neuen Bänke und die hellen Farben geben den Besuchern einen angemessenen Raum zu zurückziehen und ermöglichen den Ärzten und Pflegenden eine Beratung in ruihger Atmosphäre den Angehörigen anzubieten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Intensivstation bedankten sich beim Förderverein für die Unterstützung bei der Neugestaltung des Warteberich. (Axel Herzing)

Ein Tag im Kloster

Pastoralreferentin Brunhilde Oestermann-Giersch und Diakon Dr. Hermann Opgen-Rhein hatten für den 16.11.2016 zu einem Tag im Kloster eingeladen.
17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Berufsgruppen trafen sich in Lüdinghausen, wo die Franziskanerinnen im Antoniuskloster sie für einen Tag gastfreundlich aufnahmen. Zu dem Thema „Übergänge gestalten“ gab es Anregungen, mit denen sich die Teilnehmer alleine, zu zweit und als Gruppe beschäftigten. Die gemeinsamen Mahlzeiten, ein Mittagsspaziergang um die nahegelegene Burg Vischering und die Teilnahme an einer Gebetszeit der Schwestern gaben dem Tag seine Struktur. In einer letzten Runde beantwortete eine der Schwestern Fragen zum Leben im Kloster. Die Rückmeldungen waren so positiv und der – auch während des Tages zu spürende – Bedarf so groß, dass das Angebot regelmäßig wiederholt werden soll. Der Förderverein hat dafür dankenswerterweise bereits seine Unterstützung zugesagt. (Dr. Hermann Opgen-Rhein)

Muslimischer Gebetsraum im Klinikum Lünen

Für den Raum, der unseren muslimischen Patienten zum Gebet zur Verfügung steht, wurden von Nutzern im Laufe der Zeit zwei Wünsche an uns herangetragen:
Für ältere Menschen, denen das Beten auf dem Boden nicht mehr möglich ist, sollten Sitzgelegenheiten aufgestellt werden. Für diejenigen Muslime, die nur streng nach Geschlechtern getrennt beten, sollte es eine Trennwand geben. Der Förderverein hat uns ermöglicht, zwei formschöne, aus Buche gefertigte Gebetshocker anzuschaffen, die gut zum Charakter eines Meditationsraumes passen. Außerdem verdanken wir dem Förderverein einen mehrflügeligen Paravent, der an der Rückwand des Raumes angebracht ist und bei Bedarf ausgezogen werden kann. Das mit Japanpapier bespannte Holzgestell ist blickdicht und gleichzeitig so leicht, dass es den schlicht gehaltenen Raum nicht dominiert. (Dr. Hermann Opgen-Rhein)

Automatischer Türöffner für die Kapelle im St.-Marien-Hospital

Zur Kapelle führt eine zweiflügelige, vergleichsweise schwere Tür aus massivem Holz. Das Öffnen bereitete geschwächten Personen, vor allem aber Patienten im Rollstuhl oder mit einem Rollator, Probleme
Der Einbau eines elektrischen Türöffners war bislang mit dem Argument zurückgestellt worden, das Geräusch des zugehörigen Motors störte den Gottesdienst. Durch den Einsatz des Fördervereins besitzt unsere Kapellentür seit einem guten Jahr einen besonders geräuscharmen Türöffner. Die Technik ist diskret angebracht, die Drücker dagegen gut sichtbar und deutlich beschriftet in einer auch für Rollstuhlfahrer erreichbaren Höhe. Der Türöffner wird dankbar angenommen und hat die Erreichbarkeit der Kapelle deutlich verbessert. (Dr. Hermann Opgen-Rhein)

Unterstützung der Selbsthilfegruppe Lady Bugs - Drachenboottaufe mit dem Förderverein

Die Lady Bugs (Pink Paddler) sind eine Gruppe von Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind. 2011 haben sich in Kooperation mit dem Brustzentrum des St.-Marien-Hospitals an Brustkrebs erkrankte Frauen zu einer Drachenbootmannschaft zusammengeschlossen.
Unter dem Namen Lady Bugs oder auch Pink Paddler sind sie in vielen Ländern mit anderen Frauengemeinschaften in diesem Sport verbunden. Die Freude am gemeinsam erlebten Sport und die besondere positive Auswirkung des Drachenbootsports auf den Verlauf der Erkrankung durch Stärkung des Schulterbereichs und der Arme mit dem Lymphsystem schaffen eine neue Lebensperspektive. Diese Sportart ist für Brustkrebspatientinnen eine gute Ergänzung der bisher bekannten Reha- Maßnahmen. Seit März 2015 trainieren und paddeln die Lady Bugs beim KSC Lünen. Nach zwei Jahren konnten sie durch Spenden ein eigenes Drachenboot kaufen. Bis zu 10 Paddlerinnen und eine Steuer/frau können darin Platz nehmen. Der Förderverein des St.-Marien-Hospitals hat diese Anschaffung der Selbsthilfegruppe mit einem Spendenbeitrag unterstützt und konnte bei der Drachenboottaufe die Freude und Dankbarkeit dieser Frauen erleben. Die Frauen trainieren jeden Mittwoch und Sonntag auf dem Datteln-Hamm-Kanal. (Dr. Günter Görtz)

Teamtafel als Puzzle auf allen Stationen im Klinikum Lünen

Auf den Stationen informieren Teamtafel als Foto-Puzzle Patienten und Angehörige über die Pflegekräfte sowie ärztlichen Mitarbeiter des jeweiligen Bereiches.
Patienten und Besucher werden beim Betreten der Station auf diese Weise besonders begrüßt und können sich rasch über die Ansprechpartner der Station informieren. Dieser erste Eindruck vermittelt Vertrauen und erleichtert den persönlichen Kontakt zum Personal. Der Förderverein hat die Mitfinanzierung dieses Projektes übernommen. Die Kosten liegen bei ca. 700 € pro Puzzletafel. Die Tafeln werden vom Personal, Patienten und Besuchern gut angenommen. Beim Wechsel des Einsatzortes oder bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses nimmt jeder sein persönliches Puzzle mit. Zukünftig sollen zwei Foto-Termine pro Jahr stattfinden, um die Tafeln jeweils mit den neuen Arbeitskräften zu aktualisieren. (Dr. Günter Görtz)

Kühlschränke für Trinknahrung auf den Stationen

Gut 30 % der Patientinnen und Patienten in einem Krankenhaus sind mangel- oder fehlernährt. Dieses betrifft in besonderem Maße die Menschen mit Erkrankungen des Verdauungstraktes und mit Tumorerkrankungen. Durch unsere Maßnahmen wie Spiegelungen etc., für die die Patienten nüchtern bleiben müssen, aber auch nach Operationen, verschlechtern wir die Situation manchmal zusätzlich.
Andererseits gibt es die Möglichkeit, durch spezielle Trinknahrungen, Suppen oder auch Puddings, mit relativ wenig Aufwand viele Kalorien, aber auch Vitamine und Spurenelemente zu erhalten. Die Trinknahrung wird im Volksmund gerne „Astronautenkost“ genannt. Wir führen im Moment die Trinknahrungen und Puddings von drei verschiedenen Herstellern um ein breitgefächertes Angebot mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen anbieten zu können.
Ein Problem in der Umsetzung der speziellen enteralen Ernährung ist es, den Patientinnen und Patienten die verschiedenen Produkte nahezubringen. Sie müssen den Patienten oder ihren Angehörigen direkt angeboten werden. Darüber hinaus sollten die Produkte in der Regel kalt konsumiert werden, da sie dann besser schmecken.
Vor mehreren Jahren hatten wir auf der Station A4 zu diesem Zweck einen Kühlschrank mit Glastür eingerichtet. Hier können die Patientinnen und Patienten aus dem breiten Angebot gezielt auswählen und sich nach Rücksprache mit den Pflegenden auch selbst bedienen. Durch dieses „niedrigschwellige“ Angebot haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Kühlschrank bedeutet einen erheblichen Patientenkomfort und führt zu einer großen Zufriedenheit der auf der Station A4 betreuten Patientinnen und Patienten mit Einschränkung der normalen Ernährungsmöglichkeiten.
Darum haben wir für das Jahr 2016 einen Antrag an den Förderverein gestellt, um auch für unsere anderen Stationen einen Kühlschrank anschaffen zu können. Durch eine großzügige Einzel- und mehrere kleine Spenden an den Förderverein sowie unsere Mitgliedsbeiträge konnten im Januar 2016 für die Stationen C1, C2, C3 und B4 Display-Kühlschrank angeschafft werden. Diese sind für die Patienten ein echter Segen. Hier kommt das Spenden-Geld ganz unmittelbar den Patienten zu Gute. Nicht nur Liebe geht durch den Magen, Hilfe auch! (Dr. Berthold Lenfers)

Weitere Rollstühle für Patienten und Angehörige im St.-Marien-Hospital

Anfang Januar 2014 wurden die ersten Rollstühle als Transporthilfen für Patienten mit ihren Angehörigen auf den Stationen, an der Information und im Parkhaus übergeben.
Besonders der Standort am Parkhaus konnte die Nachfrage nicht immer abdecken. Am Parkhaus wurde die Anzahl der zur Verfügung stehenden Rollstühle auf drei erhöht. Am 10.03.2016 erfolgte die Übergabe. Großformatige Poster am Parkhaus weisen auf die Ausleihmöglichkeiten beim Pförtner hin. Bewährt hat sich die kostenlose Ausleihe mit Hinterlegung der Parkkarte als Pfand. (Dr. Günter Görtz)

Tablettencrusher als Hilfe für die Pflege und den Patienten

Mit einem Tablettencrusher können Medikamente sicher und hygienisch zerkleinert werden.
Der Förderverein hat die Anschaffung von ca. 50 Tablettencrusher für die Stationen und Abteilungen des St.-Marien-Hospitals einmalig mit einem Betrag in Höhe von 3.400 € gefördert Die Tablettencrusher sind mit einem Aufdruck des Fördervereins Logo und Eigentum des St.-Marien-Hospitals Lünen versehen. (Dr. Günter Görtz)

Relax-Stuhl für die Intensivstation

Intensivpflichtige Kranke werden häufig von ihren Angehörigen über viele Stunden am Krankenbett begleitet.
Der Relaxstuhl ist für die Angehörigen dieser Patienten auf der Intensivstation eine Unterstützung für diese Zeit. Nach dem positiven Einsatz dieser Stühle auf den peripheren Stationen hat der Förderverein die Beschaffung eines zusätzlichen Stuhles für die Intensivstation einstimmig beschlossen. (Dr. Günter Görtz)
Kommentar eines Intensivpatienten:
„Ich empfand es als sehr beruhigend, dass ich während der Zeit auf der Intensivstation meine Frau in meiner Nähe wusste und sie sich in dem Relaxstuhl erholen konnte.“

Förderprojekt Ruhesessel

Angehörige wie auch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizdienstes verbringen häufig lange Zeit am Bett der Erkrankten. Dafür standen bisher keine adäquaten Sitzmöbel zur Verfügung. Als erstes Großprojekt wurde die Anschaffung von Ruhesesseln gefördert, die die Möglichkeit haben, auch in eine Liegeposition gestellt zu werden.

 

 

Förderprojekt Aromalampen

Aus den Reihen der Pflegenden wurde der Wunsch an den Förderverein herangetragen, die Anschaffung von Aromalampen zu fördern.

Somit wurden Aromalampen und die notwendigen Öle angeschafft. Dadurch soll den Patienten eine mit angenehmen Gerüchen geförderte wohlige Atmosphäre im Krankenhaus geschaffen werden. 

 

Projekt Patientenfaltstühle

Die im Krankenhaus vorhandenen Faltrollstühle sind in der Zahl gerade ausreichend, dass die Patientinnen/Patienten zu den erforderlichen Untersuchungen gebracht werden können. 
Für einen Weg mit den Angehörigen in die Cafeteria, in die Kapelle und in den Garten standen bisher keine Transporthilfen zur Verfügung. Diese konnten nun durch Spenden angeschafft werden. Die Rollstühle sind auf den Stationen und bei der Information gegen ein Pfand kostenlos auszuleihen. Darüber hinaus war es im Einvernehmen mit dem Parkhausbetreiber möglich, eine Anzahl von Faltrollstühlen im Parkhaus unterzustellen. Von hier aus können kranke Menschen durch Angehörige ins Krankenhaus gebracht werden. Der Pförtner am Parkhaus leiht die Rollstühle gegen Hinterlegung der Parkkarte kostenlos aus.

 

Projekt Sonnensegel

Das Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen hat einen Betriebskindergarten mit einer U3-Gruppe eingerichtet. Damit haben wir vielen sehr engagierten Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben,  in Vollzeit berufstätig zu sein und ihr Kind in guter Obhut in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wissen. Dafür wurden Räumlichkeiten in einem Gebäude direkt am Krankenhaus angemietet, die auch über einen sehr schönen Garten verfügen. Leider liegt dieser Garten in der Mittags-/Nachmittagszeit in der prallen Sonne, so dass ein Spielen in den Sommermonaten dort für die Kinder nicht möglich war. 
Mit der Hilfe des Fördervereins war es uns möglich ein spezielles Sonnensegel für den Kindergarten anzuschaffen.
Dieses bietet auf der einen Seite einen hervorragenden Lichtschutz, kann auf der anderen Seite aber auch sehr leicht zusammengerollt werden. 

 

 

Projekt Kräutergarten für die Geriatrie

Die in der Geriatrie und in der Tagesklinik behandelten Patientinnen/Patienten sind eingeschränkt mobil, können sich vor allem häufig nicht mehr bücken. Für diese wurde im Gelände vor der geriatrischen Tagesklinik ein spezieller Garten mit Hochbeeten angelegt, so dass die Patientinnen/Patienten Pflanzen und Kräuter begreifen und die verschiedenen Düfte des Frühjahrs und Sommers direkter wahrnehmen können.

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Projekt Sky Factory auf der Stroke Unit

Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Akuterkrankungen und Todesfällen. Er ist Folge einer akuten Durchblutungsstörung des Gehirns. Durch schnelle Diagnostik und frühzeitige Therapie können bei vielen Patienten die eingetretenen Hirnschäden gebessert und oftmals bleibende Schäden verhindert werden. Während dieser Akutphase ist gleichzeitig eine intensive Überwachung der Atmung, des Kreislaufs, der Herzfunktion und des Flüssigkeitshaushalts erforderlich. Eine permanente Kontrolle und schnelle Normalisierung von pathologischen Abweichungen der Organfunktionen sind Voraussetzung, um eingetretene Hirnschäden zu bessern und eine Verschlimmerung zu verhindern.
Eine Stroke Unit ist eine spezielle Station, die medizintechnisch und personell für eine solche intensive Versorgung von Schlaganfallpatienten in der Akutphase qualifiziert ist. Das Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen verfügt seit 6 Jahren über eine solche Spezialeinrichtung. Mit der Behandlung auf der Stroke Unit konnten die Folgen eines Schlaganfalls nahezu um die Hälfte gesenkt werden.
Nach überstandener Akutphase wird die Notfalltherapie mit Physio-, Ergo- und Sprachtherapie erweitert. Ziel ist die Wiederherstellung der Hirn- und Körperfunktionen.

Es hat sich gezeigt, dass Patienten in dieser schweren Phase der Erkrankung durch das technisierte Umfeld und die aufwendigen Kontrollen und Untersuchungen erheblich belastet werden. 
So wie der Schlaf, Musik oder schöne Bilder eine traumhafte Wohlfühlsituation herbeiführen können, so kann durch Licht- und Fotoinstallationen die abstrakte und kalte Umgebung in einem Kranken- oder Untersuchungszimmer in eine Illusion von schöner Himmel- oder Landschaftsillusion verwandelt werden, die den schwer Kranken von seiner evtl. vernichtend und lebensbedrohlich empfundenen Wirklichkeit ablenkt und beim Betrachten der klaren Himmels- oder Landschaftsillusionen positiv stimuliert. Eine weltweit führende Firma ist Sky Factory, die solche Foto-und Videoinstallationen einrichtet.

Frau Dr. Adelt, Oberärztin in der Neurologischen Klinik, stellte das Projekt Sky factory beim Förderverein vor und beantragte die Unterstützung für die Installation einer Licht-/Fotoinstallation unter der Decke der Stroke Unit. Bei dieser Deckeninstallation wirken helle Bilder von blauem Himmel, weißen Wolken und grünem Laub, wie der Blick durch ein Fenster und sorgen so für positive Empfindungen der Patienten und ein positiver Effekt auf die Frühregeneration von Schlaganfallpatienten erreicht.
Der Förderverein entschied sich einstimmig für die Realisierung dieses Projektes. Die Installationskosten wurden mit 16000 € kalkuliert.

Um dieses Geld in die Förderkasse zu bekommen, entstand im Lüner Lions Club die Idee zu einer außergewöhnlichen Aktion, die eine Spende für die komplette Finanzierung des Projektes Sky Factory einbringen sollte. Am 22.04.2013 berichtete der Präsident des Lüner Lions Club Herr Dr. Prinz über eine Aktion, deren Erlös für die Finanzierung der „Sky Factory“ - dienen soll. 

Vier Mitglieder der Lions (Dr.J.Bärmig, D. Lange, U. Walter sowie Herr Dr. Prinz) nahmen am 7. und 8. September 2013 an der 24-stündigen Veranstaltung „Rad am Ring“ Charity auf dem Nürburgring in der Eifel teil. Die Teilnehmer hatten sich das Ziel gesetzt, möglichst viele Runden (je 25 Km – mit ca. 500 m Höhenunterschied) auf der Nordschleife des Rings fahren.
Für jede mit dem Fahrrad gefahrene Runde zahlten Sponsoren 50 €.

Als Sponsoren hatten ihre Unterstützung zugesagt: Aurubis, Bauverein Lünen eG, Dr. Erdmann, Jäckering Werke Hamm, Kanzlei Tenberge, Microca, SIBA, Sparkasse Lünen, Uding Projektmanagement, Volksbank Selm-Bork, WBG Lünen eG, Wienholt & Horstmann. 

Bei 25 gefahrenen Runden und 12 Sponsoren wurde ein Erlös von 15.000 € erreicht.
Herr Dr. Prinz und seine drei Mitstreiter haben diese Summe am 07.09.2013 im Rahmen des 24-Stunden-Radrennens auf der Nordschleife eingefahren. Damit war die Finanzierung der Lichtinstallation auf der Stroke Unit gesichert und die Verwirklichung konnte auf den Weg gebracht werden. 

  

Die definitiven Kosten für das Projekt Sky-Factory im Bereich der Stroke Unit betrugen 16.200 €. Der Lions Clubs Lünen erhöhte seine Spende auf diesen Betrag. Hierfür dankten der Vorstand des Fördervereins sowie die verantwortlichen Neurologen des Kli8nikum St.-Marien-Hospital GmbH ausdrücklich. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes erhielten die vier Sportler von Frau Stoverock eine Urkunde.

Sky Factory konnte am 06.10.2014 seiner Bestimmung auf der Stroke Unit übergeben werden.

 


Mitarbeiter stimmen für das Projekt
 

Herr Jasper bringt die Einrichtung von Sky Factory auf der Stroke Unit voran
Im Rahmen einer Email äußerte sich Herr Ulrich Jasper aus der Technische Abteilung des St.-Marien-Hospital Lünen Anfang Mai sehr erfreut über die neue technische Installation die aktuell vorgenommen wird.


Wir möchten an dieser Stelle einmal Herrn Jasper zitieren:
"...Die derzeit bestehende Decke in der Stroke Unit (glatte GK-Decke, Spiegelrasterleuchten) ist funktional in Ordnung, wird von Patienten jedoch im Allgemeinen als monoton und bisweilen störend/ unangenehm empfunden. Gerade für Schlaganfallpatienten ist dies im Hinblick auf Stimulation und Heilungsprozess natürlich wenig förderlich. Von Frau Dr. Adelt wurde vor ca. zwei Jahren der Wunsch geäußert, die Decke gestalterisch zu verändern. Nach ersten Überlegungen zu Deckenmalereien, Mobiles, Pendelleuchten entstand die Idee, eine Lichtinstallation mit möglichst naturgetreuen Motiven vorzunehmen. Aufgrund äußerst positiver Referenzen aus vergleichbaren Objekten haben wir seinerzeit Kontakt mit dem Hersteller „The Sky Factory“ aufgenommen, uns mit dessen Produkten auseinandergesetzt und schließlich eine Informationsveranstaltung zu dem Thema/ Produkt organisiert. Die Resonanz unter den Teilnehmern war durchweg gut, unter Berücksichtigung der örtlichen Einbausituation entstanden erste Skizzen und konkrete Angebote. Der Förderverein des Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen zeigte sich sehr überzeugt und erwirtschaftete durch ein legendäres Radrennen auf dem Nürburgring die finanziellen Mittel zur Umsetzung. An dieser Stelle noch mal ein großes Kompliment für die tolle Idee, das enorme Engagement und ein phantastisches Ergebnis!...."

Sky Factory auf der Stroke Unit

  

 

Softshell-Jacken für die Selbsthilfegruppe Ladybugs 

Die Ladybugs sind eine Gemeinschaft von an Brustkrebs erkrankten Frauen, die seit 2011 im Drachenboot sportlich vereint sind. Mit unglaublicher Freude fahren sie auf nationalen und internationalen Drachenbootrennen. Dank einer großzügigen Spende aus einem Benefizturnier "Tennis gegen Brustkrebs" des Tennisvereins Altlünen konnte der Förderverein des St.-Marien-Hospitals am Nikolaustag pinkfarbene Softshelljacken am Bootshaus des Kanuclubs Lünen an diese engagierten Frauen übergeben. Mit Beginn der Saison 2015 wurde die Gruppe im Kanu- und Ski Club (KSC) Lünen aufgenommen und trainiert jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr auf dem Datteln-Hamm-Kanal. Die Jacken tragen neben dem Vereinslogo auch das Logo des Fördervereins.

Homepage Ladybugs

 

 

Sinneswand für den Betriebskindergarten

Beschaffung einer Sinneswand für den Betriebskindergarten des St.-Marien-Hospitals, Kosten ca. 600.
Dieser Antrag wird unterstützt, Frau Stoverock wird die Antragssteller entsprechend informieren.

 

„Jahreszeiten“-Kalender in den Krankenzimmern 

Kranke und ältere Menschen sind in der örtlichen und zeitlichen Orientierung oft erheblich eingeschränkt. Auf das abnehmende Orientierungsvermögen zu Raum, Zeit und aktuellen Vorgängen reagieren diese Menschen nicht selten mit Hilflosigkeit, Unsicherheit und Angst. Zur Erleichterung der zeitlichen Orientierung sollen auf den Krankenzimmern in Sichthöhe vom Krankenbett gut lesbare „Jahreszeiten“-Kalender angebracht werden. Das aktuelle Datum wird von den Patienten selbst mit Stecktafeln zusammengesetzt, dies fördert das aktive Training gegen die Vergesslichkeit. Neben dem Datum erinnert ein typisches Gemälde an die jeweilige Jahreszeit. Die Kalender werden von Christophorus Werkstätten in Fürstenwalde hergestellt.

Der Vorstand des Fördervereins hat die Anschaffung von 100 Kalendern und die Übernahme der Kosten von etwa 3.000 € einstimmig beschlossen.Zum Jahresbeginn 2015 wurden alle Krankenzimmer mit den Kalendern ausgestattet (Dr.Günter Görtz).

 

 

Kosmetik-Schulungen für Krebspatientinnen

Schminkkurs für Patientinnen unter Zytostatikatherapie

Frau Markefka (Fachkrankenschwester für Onkologie und u. a. Betreuerin von Krebspatientinnen) hat darauf aufmerksam gemacht, dass die DKMS LIFE unter dem Motto „look good feel better“ ein Kosmetikseminar für Krebspatientinnen anbietet. 

In den Kosmetikseminaren von DKMS LIFE schulen kompetente Kosmetikexpertinnen (der Firmen Douglas usw.) persönlich die Patientinnen. In einem rund zweistündigen Programm geben sie dabei Tipps zur Gesichtspflege und zum Schminken. Sie zeigen den maximal zehn Teilnehmerinnen, wie einfach die äußerlichen Folgen der Therapie – Hautflecken oder Wimpernverlust – kaschiert werden können. Die Frauen schminken sich selbst, damit ihnen das auch im Anschluss an das Seminar ohne Schwierigkeiten gelingt. Denn das Motto, das zu mehr Lebensmut ermuntern soll und so neue Lebensqualität aufzubauen hilft, heißt “Hilfe zur Selbsthilfe: sich wohler fühlen durch gutes Aussehen”. Ein weiterer Programmpunkt ist eine Tücher- und Kopfschmuckberatung. Sowohl die Seminarteilnahme als auch eine Tasche mit 13 Kosmetikprodukten sind für die Patientinnen kostenlos. Bei der Durchführung von Schminkkursen für Patientinnen unter Zytostatikatherapie sind die Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten. Daher sind zur Erfassung der Interessentinnen Listen zu führen, in die sich die Patientinnen eintragen können, aber nicht müssen. Diese Listen werden an die Ausrichter der Seminare weitergeleitet. Die anwesenden Vorstandsmitglieder beschließen, im Kalenderjahr 2015 die Durchführung zweier Schminkkurse für Patientinnen unter Zytostatikatherapie zu unterstützen.

Der Kurs wird zweimal jährlich angeboten und kostet jeweils 50 €.

Dieses Projekt finanziert der Förderverein für 5 Jahre. Danach erfolgt eine neue Beschlussfassung. Der Vorschlag wird einstimmig angenommen (Dr.Günter Görtz).

  

Modelle von Silikonprothesen zur Brustkrebserkennung

Dr. Romann stellte einen Antrag auf Unterstützung von Kursen zur Selbstuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs. Dazu werden Siliconmodelle der Brust benötigt.

MammaCare® ist eine Methode zur Brustselbstuntersuchung

Die MammaCare® Methode wird zunächst an einem Silikonmodell geübt, das dem weiblichen Brustgewebe nachempfunden ist. In die Modelle sind verschiedene Knoten und Gewebestrukturen eingearbeitet, die als normale und krankhafte Strukturen im Modell ertastet und unterschieden werden können. Im nächsten Schritt wird die erlernte Tasttechnik dann auf die eigene Brust übertragen. Ein Kurs dauert mindestens 90 Minuten und hat max. vier Teilnehmerinnen. Die erworbenen Kenntnisse und die Sicherheit in der Brustselbstuntersuchung ermöglichen es Ihnen, die regelmäßigen Untersuchungen systematisch und sorgfältig durchzuführen und eventuelle Befunde zur weiteren Abklärung für den Facharzt zu dokumentieren.

Bisher wurde die Finanzierung für 5 verschiedene Silikonmodelle ca.600€ bereitgestellt, weitere 5 Siliconprothesen sollen angeschafft werden, zumal diese Modelle auch im Rahmen innerbetrieblicher Fortbildungen den Mitarbeiterinnen des SMH zur Verfügung stehen sollen (Dr.Günter Görtz).

 

 

Tagesdecken für die Entbindungsbetten

Für die Beschaffung der Tagesdecken für die Entbindungsbetten liegt bisher noch kein Angebot vor. Die anwesenden Vorstandsmitglieder beschließen, die Beschaffung der Tagesdecken für die Entbindungsbetten mit bis zu 1.500 € zu unterstützen.

 

Ruhekästchen für Fehlgeborene

Frau Eickelmann (Pflegerische Leitung u.a. des Kreißsaals) hat Frau Plaga mitgeteilt, dass sie gerade von den Hebammenschülerinnen des SMH fünf selbst erstellte „Ruhekästchen“, die quasi wie ein Bettchen aussehen, erhalten hat und deshalb z. Z. kein weiterer Bedarf besteht. Herr Dr.Erdmann bietet spontan an, dieses Engagement der Hebammenschülerinnen mit jährlich 100 € (für Material- oder sonstige Kosten) zu unterstützen. In den von den Hebammenschülerinnen liebevoll gestalteten „Bettchen“ finden Fehlgeborene mit selbst hergestellter Babykleidung einen würdigen Ort, um von den Eltern Abschied zu nehmen (Dr.Günter Görtz).

 

Geschenk des Fördervereins zur 150-Jahrfeier Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen

Der 150. Geburtstag ist auch für ein Krankenhaus ein besonderer Tag. 150 Jahre im Dienst am Menschen.

Getreu seinem Motto „miteinander-füreinander“ hat sich der Förderverein zum Ziel gesetzt, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen etwas zurück zu geben und den  Arbeitsalltag etwas angenehmer zu gestalten.

So hat die erste Vorsitzende des Vereins, die ehemalige Pflegedirektorin Frau M.-L. Stoverock die Anwesenden auf der Jubiläumsfeier mit einem besonderen Geschenk überrascht:

Der Förderverein wird im nächsten Jahr 3 besondere Projekte mit jeweils € 5000 fördern:

  1. Resilenzförderung: Es werden Programme angeboten, die innere Widerstandsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken und ihnen zu helfen, eigene Ressourcen zur Bewältigung von Krisen zu erschließen.
  2. gesunde Ernährung: Täglich wird in der Kantine ein besonders gesundes Gericht angeboten. Die dafür entstehenden höheren Kosten übernimmt der Förderverein.
  3. Humor hilft heilen. Gemeinsam mit der Stiftung Eckart von Hirschhausen stellt der Förderverein den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an einem Tag in der Woche einen Clown zur Seite. Nach dem Motto „Lachen macht den Kopf frei“ soll im stressreichen Krankenhausalltag ein kurzer Moment der Entspannung den Kopf frei machen für die nächsten Aufgaben.

 

Natürlich kommen diese Förderungen auch allen Patientinnen und Patienten zu Gute. Denn engagierte, starke, gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für unsere Patientinnen und Patienten wertvolle Partner auf dem Weg der Behandlung und Gesundung (Dr.Berthold Lenfers).

 

 

Bücherwagen für die „Leseinsel“

Ehrenamtliche Mitarbeiter fahren seit Jahren mit einem Bücherwagen über die Stationen des Klinikums, um Patienten mit Lesestoff zu versorgen. Dabei bringen sie immer auch Interesse an den Menschen mit, denen sie begegnen und nehmen sich Zeit für ein kurzes – manchmal auch längeres – Gespräch. Der dabei verwendete Wagen war veraltet, zu klein und schwer gängig. Jetzt wurde ein neuer, eigens für diesen Zweck konzipierter Bücherwagen angeschafft. Die Kosten von ca. 1175 EUR tragen je zur Hälfte das Bistum Münster und der Förderverein (Dr.Opgen-Rhein).

 

Nachmittag der Ehrenamtlichen

Dankfeier“ für ehrenamtliche Helfer

Seit vielen Jahren prägt ehrenamtliches Engagement das Gesicht des Klinikums mit. Ehrenamtliche bringen sich ein

  • als Patientenbegleiter (andernorts „Grüne Damen bzw. Herren“ genannt),
  • als Kommunionhelfer,
  • als Mitglieder der kirchengemeindlichen Besuchsdienstgruppen,
  • in der Krankenhausbücherei „Leseinsel“,
  • bei der Betreuung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten, die im Klinikum kostenlos behandelt werden,
  • als Vertreter des Kreuzbundes,
  • als Mitglieder des Lüner Hospizvereins, die nachts Sitzwache bei schwerkranken und sterbenden Patienten übernehmen.

Der Förderverein stellte jetzt dem Klinikum ein Budget von 2000 EUR zur Verfügung, um den Ehrenamtlichen an einem eigens für sie vorbereiteten Tag Dank und Anerkennung auszusprechen.

Das Klinikum feiert in diesem Jahr sein 150jähriges Bestehen. Es ist uns ein Anliegen, im Jubiläumsjahr an einer besonderen Stelle den Dank für die Ehrenamtlichen zum Ausdruck zu bringen. Dazu lädt das Klinikum für Donnerstag, den 3.September 2015 zu einem Nachmittag der Ehrenamtlichen ein. Prof. Dr. Michael Fischer (St.-Franziskus-Stiftung Münster / Universität Hall/Tirol) wird über die Bedeutung des Ehrenamtes angesichts der Umbruchsituation der Krankenhäuser berichten. Nach einer Andacht in der Klinikkapelle wartet auf die Teilnehmer ein kalt-warmes Buffet in der Mitarbeitercafeteria des Hauses, wo ausgiebig Gelegenheit zum Beisammensein und zum Austausch sein wird (Dr.Opgen-Rhein).

 

Projekt „Newborn Lina“ Förderung eines Neugeborenensimulators

Mit dem Zitat von Hermann Hesse leitet Prof.Dr.Wilhelm einen Antrag für eine Teilföderung eines Neugeborenensimulators ein:

„ Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“.

 „ein ganz besonderer Zauber erfüllt uns bei der Geburt eines Kindes. Dank der sorgfältigen Vorbereitung der werdenden Mutter bereits vor der Geburt, der kompetenten Betreuung durch Hebammen und Geburtshelfer während der Geburt und der umfassenden Betreuung von Mutterund Kind nach der Geburt, heißt es in den allermeisten Fällen „Mutter und Kind sind wohlauf.

Aber nicht jede Geburt verläuft nach Plan. Manchmal kommt das Baby anders als erwartet zur Welt: Als Sturzgeburt im Kreissaal, als Notkaiserschnitt im OP oder als Notgeburt im Klinikfoyer. Um das Neugeborene dann perfekt zu betreuen, muss die Notfallversorgung stimmen. Zum Glück sind nur 1-2% alter Neugeborenen als hochkritisch einzustufen, jedoch benötigen schon etwa 10-20% aller Neugeborenen nach Kaiserschnitt eine intensive ärztliche Betreuung und Überwachung in den ersten Lebensminuten, die dann am Klinikum Lünen von der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin sichergestellt wird. Daher ist ein regelmäßiges Training der Neugeborenenversorgung und der Notfallversorgung unmittelbar nach der Geburt sehr sinnvoll. Im Vordergrund steht dabei, das Baby bei der einsetzenden Eigenatmung zu unterstützen.

In den regelmäßigen Trainings, an denen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, die Hebammen sowie das Pflegepersonal teilnehmen, haben wir neben der Zustandseinschätzung des Kindes, den Wärme erhaltenden Maßnahmen vor allem großen Wert auf das Erlernen der Atemunterstützung bis hin zur Beatmung an der Babyphantompuppe gelegt.

Leider ist nun unser sehr einfaches Baby-Phantom „in die Jahre" gekommen, und die Beatmung ist nicht mehr einwandfrei möglich. Zudem können auch neue Beatmungstechniken, die in den letzten Jahren in der Versorgung kritischer Neugeborener in den Vordergrund rücken, wie zum Beispiel das Einlegen eines Beatmungsschlauches über die Nasenlöcher in den Rachenbereich gar nicht trainiert werden. Um weiterhin die so wichtige Notfallversorgung des Neugeborenen gewährleisten und trainieren zu  können möchten wir für die  Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin eine Neugeborenen-Simulationspuppe anschaffen, die es ermöglicht, die denkbaren Szenarien nach der Geburt und deren angemessene Versorgung  bestmöglich zu trainieren. In diesem Zusammenhang ist es sehr vorteilhaft, dass die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin bereits seit Anfang 2014 einen Erwachsenen-Simulator und damit auch Erfahrung bei der interdisziplinären und interprofessionellen Simulation von Erwachsenennotfällen besitzt, z. B. bei der Schockraumversorgung. Zudem kann ein kleiner Teil dieses Equipments auch für die  Neugeborenen-Simulation verwendet werden. Für ein funktionierendes Neugeborenen-Simulationstraining sind nun folgende Anschaffungen erforderlich:

  • Newborn Lina, dies ist die eigentliche „Neugeborenenpuppe"
  • SimPad-System IE, die Steuerungseinheit für die Simulation
  • Ein Tablett PC mit Spezialsoftware, dieser dient als Instruktor- und Patientenmonitor und kann verschiedene Messwerte des Neugeborenen simulieren.
  • Hinzu kommt eine Einweisung und Anwenderschulung.

Nach einem Angebot der Fa. Laerdal (anbei) beträgt der Preis inkl. MwSt. hierfür 8.618,44 €. Der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin stehen auch in geringem Umfang Drittmittel zur Verfügung die u.a. aus meiner Vortragstätigkeit resultieren. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn der Förderverein Klinikum St.-Marien-Hospital Lünen e.V. bspw. 5.000,- Euro der Kosten für die Anschaffung der Neugeborenensimulation übernehmen könnte, die restlichen Kosten würden dann durch unsere Drittmittel getragen.

Anbei übersende ich Ihnen auch eine ganz aktuelle Auswertung eines Trainings zur Neugeborenenversorgung, das immer in Kleingruppen stattfindet, diesmal mit Gynäkologen und Pflegekräften von der Intensivstation, geleitet von Frau FOÄ Dr. Sandra Löser, DESA. Die Ergebnisse sind sehr gut - allein der Zustand des Materials wird bemängelt, und hier bitten wir um Ihre Unterstützung. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie unser Neugeborenen-Simulationstraining mit einer Teilübernahme der Kosten unterstützen könnten - damit auch in Zukunft noch viele Kinder bestens versorgt in der Geburtshilfe des St. Marien-Hospital Lünen geboren werden und viele Menschen Lünen als Geburtsort in ihrem Personalausweis stehen haben“ (Prof.Dr.Wilhelm, OÄ Dr.Sandra Löser).

Der Vorstand des Fördervereins hat in seiner Sitzung am 17.08.2015 wegen der hohen Bedeutung und Effizienz des Trainings an der Simulationspuppe Anne für alle, die mit der Notfallversorgung eines Neugeborenen mit akuter Atemschwäche konfrontiert werden und wegen der positiven Außenwirkung in der Bevölkerung den Antrag befürwortet und die Finanzierung in voller Höhe einstimmig beschlossen. Das Projekt wurde am 28.09.2015 von der Vorsitzenden des Fördervereins Frau Luise Stoverock an die verantwortlichen Vertreter der Abteilung für Anästhesie Prof.Dr.Wolfram Wilhelm und der Abteilung für Geburtshilfe Dr.Donat Romann übergeben. (Dr.Günter Görtz).

 

  

Präsenz auf dem Tag der Offenen Tür am 10.10.2015

Auf dem Tag der Offenen Tür am 10.10.2015 präsentierte sich der Förderverein mit einem Informationsstand. Auf einem Poster waren viele bisherige Förderprojekte mit Fotos aufgeführt, weitere Informationen konnten die Besucher durch Frau Plaga erhalten oder über einen erstmals präsentierten QRCode direkt aus dem Internet von der Webseite des Fördervereins abrufen.

 

    

 

„Aktion Gesundes Essen“ für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum St.-Marien-Hospital

Aktionsmenü 22.10.2015
Aktionsmenü 29.10.2015
Aktionsmenü 05.11.2015
Aktionsmenü 12.11.2015

 

 

Projekt Kanuregatta für Mitarbeiter/innen des St.-Marien-Hospitals Lünen

2015 feierte das St.-Marien-Hospital Lünen sein 150 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass schenkte der Förderverein den Mitarbeitern/innen 4 Projekte u.a.eine Kanuregatta, die am 18.06.2016 mit dem Kanu-und Ski Club Lünen auf dem Datteln-Hamm-Kanal ausgetragen wurde. Der Förderverein schenkte jedem Mitarbeiter Wertmarken, die am Getränkestand, an einer Grillstation und an der Kuchen – und Kaffeetafel eingelöst werden konnten. Trotz regnerischem Wetter konnte Frau Luise Stoverock Vorsitzende des Fördervereins und Friedhelm Deuter der Vorsitzende des Kanuclubs zahlreiche Aktive und Besucher begrüßen. Angefeuert von zahlreichen Zuschauern wurden im 6er Canadier mit Steuermann aus dem Kanuclub in 6 Rennen unter den 54 Aktiven die Sieger ermittelt. Der Sieger in der A-klasse freute sich auf den Wanderpokal, der 2005 und 2006 bereits in Kanurennen des Krankenhauses vergeben wurde. In der A-Klasse siegten sechs syrische Studenten, die im Marien Hospital von Dr. Günter Görtz (FSMH) in einem Sprachkurs über medizinische Terminologie unterrichtet werden. Einer von ihnen hat seit 4 Monaten einen Praktikumsplatz in der Zentralen Aufnahme und hilft bei Sprachproblemen syrischer Patienten. In der B-Klasse siegte das Boot der Intensivstation und in der C-Klasse das Boot mit Aktiven aus dem Herzkatheterlabor. Für jedes Siegerboot gab es einen Pokal, jeder siegreiche Teilnehmer wurde mit einer Medaille ausgezeichnet. Die Lady Bugs überraschten Besucher und Teilnehmer mit einer Kuchen- und Kaffeetafel. Im Bootswettkampf haben sie eine vordere Platzierung verpasst. Ihnen dankten die Teilnehmer besonders für die Versorgung. Die Lady Bugs werden als Selbsthilfegruppe brustkrebserkrankter Frauen vom Förderverein des St.-Marien-Hospitals im Drachenbootsport unterstützt. (GG)